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Die Menge des Tiefschlafs ist bei Langschläfern und Kurzschläfern identisch. Der Unterschied besteht in der Menge des Traumschlafs und Leichtschlafs, wovon die Langschläfer mehr bekommen. Der Schlaf von Kurzschläfern ist aufgrund des vollen Kontingents an Tiefschlaf als effizienter anzusehen. Jedoch sollten wir nicht versuchen, künstlich zum Kurzschläfer zu “mutieren”, wenn wir zu den natürlichen Langschläfern gehören. Denn in der Regel ist es für unserer Wohlbefinden äußerst wichtig, ausgeschlafen zu sein, was wir nur mit einer für uns individuell ausreichenden Schlafmenge erreichen.
Ob man Langschläfer oder Kurzschläfer ist, ist eine genetische Veranlagung. Dieser genetischen Veranlagung entsprechend sollten wir unsere individuelle Schlafdauer wählen. Wie viel Schlaf wir tatsächlich benötigen, um ausgeschlafen zu sein, kann variieren. So dass in einer Nacht weniger Schlaf vollkommen ausreicht, während wir in der nächsten Nacht mehr Schlaf brauchen. Mit zunehmendem Alter kann sich aus einem genetischen Langschläfer auch ganz natürlich ein Kurzschläfer entwickeln.
Erfahren Sie jetzt mehr über Kurzschläfer und Langschläfer.
Hier weiterlesen: Langschläfer und Kurzschläfer
Grundsätzlich wird zwischen zwei Schlaftypen unterschieden: Es gibt die Morgentypen bzw. Morgenmenschen und die Abendtypen bzw. Abendmenschen. Die Morgentypen werden auch als Lerchen und die Abendtypen als Eulen bezeichnet.


Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass es bei den Schlaftypen Morgentypen und Abendtypen gibt, die auch als Lerchen bzw. Eulen bezeichnet werden. Ebenso nachgewiesen ist, dass es nicht ohne weiteres möglich ist, aus einem Abendtypen einen Morgentypen zu machen und umgekehrt. Zwischen beiden Schlaftypen gibt es große Diskrepanzen, was die Tages- und Lebensgestaltung angeht.