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Die Narkolepsie ist eine Schlafstörung, die bereits seit 1800 bekannt ist. Unter Narkolepsie versteht man ein abnormes, starkes Schlafbedürfnis, das häufig in unpassenden Situationen auftritt. Bei den meisten Menschen, die unter Narkolepsie leiden, liegt eine Störung des Nachtschlafes vor. Zu den wichtigsten Symptomen der Narkolepsie gehören eine extrem ausgeprägte Tagesmüdigkeit, eine als Kataplexie bezeichnete Muskelschwäche, Schlaflähmungen und optische Halluzinationen.
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In Deutschland ist ungefähr jeder Zehnte chronisch übermüdet, weil er in der Nacht keinen erholsamen Schlaf findet. Schlechter Schlaf alleine ist jedoch noch nicht als Schlafstörung anzusehen und Schlafstörungen sind nicht immer auch gleichbedeutend mit einer Krankheit.

Wohl jeder kennt das typische Geräusch, das durch Schnarchen hervorgerufen wird. Schnarchen gehört zu den vier häufigsten Schlafstörungen und ist nicht nur lästig für den Bettnachbarn, sondern kann auch ernsthaft krank machen. Die nächtliche Belästigung und große Herausforderung für jede Paarbeziehung bzw. Ehe wurde vom Schriftsteller Anthony Burgess perfekt auf den Punkt gebracht: “Lache, und die Welt lacht mit dir. Schnarche, und du schläfst allein.”
Nächtliches Zähneknirschen ist weit verbreitet: Über das Leben betrachtet kann man sagen, dass Zähneknirschen während des Schlafens bei jedem Menschen einmal vorkommt. Etwa 50% aller Kinder knirscht zeitweilig nachts mit den Zähnen. Während Männer eher zum Schnarchen tendieren, ist das Zähneknirschen häufiger bei Frauen anzutreffen. Man geht davon aus, dass an die 8% der Frauen vom nächtlichen Zähneknirschen betroffen sind.