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Die meisten Menschen können sich wohl kaum vorstellen auf ein Kopfkissen im Bett zu verzichten. Neben dem “Gemütlichkeitsfaktor” ist die wichtigste Anforderung, die ein Kopfkissen erfüllen muss, die optimale Abstützung des Nackenbereiches während des Schlafes. Die Auswahl an Kopfkissen aus unterschiedlichen Materialien mit verschiedenen Füllungen in diversen Varianten im Handel ist groß. Für den Laien oft zu groß, um zuverlässig das Kopfkissen zu finden, das den Nacken in der individuellen Schlafposition optimal stützt.
Informieren Sie sich jetzt über die wichtigsten Faktoren, die bei Auswahl und Erwerb eines Kopfkissens beachtet werden sollten.
Hier weiterlesen: Tipps rund ums Kopfkissen
Rund ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend, was umgerechnet bedeutet, dass wir gut 2.500 Stunden pro Jahr im Bett verbringen. Aus diesem Grund können wir den Faktoren Bett und Bettausstattung nicht genügend Bedeutung beimessen und auch nicht zu viel in unser Bett und die Ausstattung unseres Bettes investieren.

Selbst die beste Matratze wird annähernd wirkungslos, wenn ihr der passende Gegenspieler in Form eines optimal für die Matratze geeigneten Lattenrostes fehlt. Wie die Matratze sollte auch der Lattenrost abgestimmt auf die individuellen Schlafgewohnheiten seines Besitzers abgestimmt sein und sich gut an die Konturen des Körpers anpassen. Bei Seitenschläfern muss der Lattenrost beispielsweise in der Lage sein im Schulter- und im Hüftbereich nachzugeben.
Da wir uns einen großen Teil des Tages im Bett aufhalten, investieren wir durchaus mehr Geld, um unsere Schlafstätte so komfortabel und angenehm wie möglich zu gestalten. Dementsprechend wünschen wir uns natürlich, lange Freude an unserem Bett bzw. unserer Matratze, unserem Lattenrost und allen anderen Bettwaren zu haben. So machen sich die höheren Anschaffungskosten langfristig bezahlt.
Mit zunehmendem Alter verändern sich die Lebens- und Schlafgewohnheiten des Menschen. Während die individuell benötigte Schlafmenge sich kaum ändert, vollzieht sich bei den Schlafmustern ein Wandel. So reduziert sich der Tiefschlaf im Alter und auch der REM-Schlaf vermindert sich leicht.
Von einer Bettdecke wünschen wir uns, dass sie uns wärmt ohne uns den Schweiß “auf den Körper” zu treiben. Soweit sind sich wohl alle Schläfer einig. Danach gibt es individuelle Unterschiede, was die Beschaffenheit und Ausstattung der Bettdecke angeht. Der eine Schläfer friert generell schneller und braucht deshalb eine Zudecke, die richtig viel Wärme abgibt, während der andere Schläfer von Natur aus eher zu den “Warmblütern” zählt und mit einer Bettdecke mit einer geringeren Wärmewirkung deutlich besser fährt.
Ein Bett ist erst ein funktionelles und komfortables Bett, wenn es mit der richtigen Matratze und einem dazu passenden Lattenrost ausgestattet ist. An die Matratze werden zunächst zwei wichtige Anforderungen gestellt: Sie soll dem gesamten Körper beim Liegen bzw. Schlafen anpassen und gleichzeitig dem Körper jedoch auch eine gute Unterstützung geben. Die genannten Anpassungs- und Unterstützungseigenschaften der Matratze sollten auch in wechselnden Schlafpositionen erhalten bleiben.