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Es gibt kein Zimmer in der Wohnung, in dem wir mehr Zeit verbringen, als in unserem Schlafzimmer. Trotzdem ist es oft recht stiefmütterlich und zweckmäßig eingerichtet. Hier lesen Sie, wie Sie mit einigen Tipps aus Ihrem Schlafzimmer einen Raum zum Wohlfühlen und Entspannen zaubern.
Ein Schlafzimmer ist nicht allein zum Schlafen da, sondern es wird noch für vieles andere genutzt: Es ist Ankleidezimmer, Ruheraum und Rückzugsort in einem. Mit unseren Tipps ist die Einrichtung ganz einfach und Sie erhalten ein stimmiges Raumkonzept.

TIPP 1: Das richtige Bett am richtigen Platz
Die Wahl des richtigen Bettes ist der wichtigste Teil der Schlafzimmereinrichtung. Die Bettgröße richtet sich zum einen nach Ihren persönlichen Bedürfnissen und zum anderen nach der Raumgröße: Ein kleines Bett in einem großen Raum wirkt schnell verloren, während ein großes Bett im kleinen Schlafzimmer eine eher einengende Wirkung hat. Für ein sehr kleines Zimmer empfiehlt sich ein leicht wirkendes Bett ohne Kopf- und Fußteil, eine sogenannte „Liege“. Den richtigen Platz für Ihr Bett finden Sie am besten durch Ausprobieren. Die Zimmertüre sollte sich entweder seitlich oder am Fußende des Bettes befinden. Falls Sie bei offenem Fenster schlafen, empfiehlt es sich, das Bett nicht direkt unter das Fenster zu stellen. In besonders geräumigen Schlafzimmern wirkt es oft sehr elegant, wenn das Bett mitten im Raum platziert wird. Das Wichtigste bei der Platzierung des Bettes im Raum ist Ihr Bauchgefühl: Suchen Sie sich ein Bettmodell nach Ihrem Geschmack aus und stellen Sie es im Schlafzimmer an den Platz, an dem Sie sich wohlfühlen.

TIPP 2: Kleideraufbewahrung im Schlafzimmer
Ihr Schlafzimmer wirkt ordentlich und wohnlich, wenn Sie den Stauraum für die Kleideraufbewahrung verdecken. Üblicherweise erfüllt ein Kleiderschrank diese Funktion. Um den Raum optimal nutzen zu können, sollte der gewählte Kleiderschrank möglichst raumhoch sein. Durch den Einsatz von Spiegeltüren wirkt das Schlafzimmer größer. Bei einem Kleiderschrank mit Schiebetüren brauchen Sie keinen Platz für das Öffnen der Türen einzuplanen. Drehtürenschränke lassen sich auch über Eck bauen. Die Inneneinteilung des Schrankes sollte individuell anpassbar sein, so dass Sie im Alltag alles übersichtlich und bequem zur Hand haben. Alternativ können ein offenes Regalsystem in Kombination mit Vorhängen oder Schiebetüren, oder auch eine dekorative Wohnwand im Schlafzimmer für Stauraum sorgen.

TIPP 3: Kleine Möbel komplettieren die Einrichtung
Neben der Grundausstattung mit Bett und Kleiderschrank, sind es oft die kleinen Beimöbel, die einer Schlafzimmereinrichtung den letzten Schliff geben. Ein Nachttisch neben dem Bett sorgt für eine praktische Ablagefläche in Bettnähe. Wo sonst fänden Wecker, Bettlektüre, ein Glas Wasser und vielleicht sogar eine kleine Dekoration Platz? Wer das Schlafzimmer auch tagsüber gerne als Rückzugsort nutzt, kann auch noch einen gemütlichen Sessel hinein stellen. Eine Kommode mit mehreren Schubladen bietet Stauraum für Accessoires, kleine Wäschestücke, Schmuck, Kosmetik und vieles mehr, was in einem großen Kleiderschrank keinen definierten Platz findet.

TIPP 4: Stimmiges Gesamtkonzept
Selbstverständlich sollten alle Möbel im Schlafzimmer ein stimmiges Gesamtbild ergeben. Dies erreichen Sie am besten über Gemeinsamkeiten, die sich in allen Möbelstücken wiederfinden. So kann die Einrichtung z.B. komplett in Weiß gehalten werden, oder alle Möbel sind im selben Stil hergestellt. In unserem Shop finden Sie bereits fertig zusammengestellte Vorschläge für eine komplette Schlafzimmereinrichtung.
TIPP 5: Beleuchtung im Schlafzimmer
Besonders gemütlich wirkt Ihr Schlafgemach, wenn Sie kein direktes Licht anbringen. Kleine Beleuchtungsinseln, wie Stehlampen mit Lampenschirm oder ein Deckenfluter, sorgen für eine ansprechende Wohlfühl-Atmosphäre. Leselampen sollten allerdings direkt beleuchten.

TIPP 6: Einrichten mit Farbe
Empfehlenswert für eine ruhige und entspannende Raumwirkung sind Pastelltöne. Kräftige Farben sollten eher sparsam und für gezielte Farbakzente verwendet werden. Eine weiße Kommode kommt beispielsweise vor einer kräftig farbigen Wand besonders gut zur Geltung. Je neutraler oder dezenter die Raumfarbe ist, desto flexibler kann dekoriert werden. Mit einer schönen Bettwäsche und Vorhängen geben Sie Ihrer Schlafzimmereinrichtung den letzten Schliff und genießen ein völlig neues Wohngefühl.
Schlafen ist für den Menschen lebensnotwendig. Für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit spielt dabei die Qualität des Schlafes eine wichtige Rolle. Die Qualität unseres Schlafes hängt wiederum von vielen inneren und äußeren Faktoren ab. In der Kategorie Schlafen im Betten.de Magazin erfahren Sie alles über den erholsamen Schlaf.
Das umfangreiche und vielfältige Angebot an unterschiedlichen Babymöbeln sorgt bei werdenden Eltern oft für Verunsicherung. Welche Möbel sind wirklich sinnvoll und welche Babymöbel werden zur Einrichtung des Babyzimmers tatsächlich benötigt?
Die Menge des Tiefschlafs ist bei Langschläfern und Kurzschläfern identisch. Der Unterschied besteht in der Menge des Traumschlafs und Leichtschlafs, wovon die Langschläfer mehr bekommen. Der Schlaf von Kurzschläfern ist aufgrund des vollen Kontingents an Tiefschlaf als effizienter anzusehen. Jedoch sollten wir nicht versuchen, künstlich zum Kurzschläfer zu “mutieren”, wenn wir zu den natürlichen Langschläfern gehören. Denn in der Regel ist es für unserer Wohlbefinden äußerst wichtig, ausgeschlafen zu sein, was wir nur mit einer für uns individuell ausreichenden Schlafmenge erreichen.
Für einen Säugling ist die richtige Schlafposition von großer Bedeutung. Die Eltern sind dafür verantwortlich, dass das Baby in den ersten Wochen seines Lebens in der richtigen Position schläft. Als optimale Schlafpositionen für Säuglinge gelten heute die Rückenlage und die Seitenlage.
In Deutschland zieht sich ungefähr ein Fünftel der Bevölkerung mittags zu einem Mittagsschlaf zurück. In erster Linie sind es dabei die Rentner und Nichterwerbstätigen, die es sich “leisten” können, mittags zu schlafen. Für viele dieser Mittagsschläfer ist der kurze Schlaf am Tag zu einem biologischen Grundbedürfnis geworden, auf das sie nur schwer verzichten können und wollen.
Die Gesundheit des Babys wird wissenschaftlichen Erkenntnissen zufolge von einer optimalen Schlafumgebung positiv beeinflusst. Zur optimalen Schlafumgebung für das Baby gehören das richtige Bett, die richtige Matratze, das passende Raumklima und die richtige Schlafkleidung.
Gerade jetzt in der dunklen und kalten Jahreszeit fällt es uns morgens oft schwer aus dem Bett zu kommen, wo es meist noch so richtig schön warm ud gemütlich ist. Da wir nicht wie viele Tiere einfach in den Winterschlaf verfallen können, bleibt uns jedoch nichts anderes übrig als auch im Winter unser Bett zu verlassen und aufzustehen. Damit das Aufstehen leichter gelingt, gibt es einige Dinge, die man unternehmen und beachten kann.
Die meisten Menschen können sich wohl kaum vorstellen auf ein Kopfkissen im Bett zu verzichten. Neben dem “Gemütlichkeitsfaktor” ist die wichtigste Anforderung, die ein Kopfkissen erfüllen muss, die optimale Abstützung des Nackenbereiches während des Schlafes. Die Auswahl an Kopfkissen aus unterschiedlichen Materialien mit verschiedenen Füllungen in diversen Varianten im Handel ist groß. Für den Laien oft zu groß, um zuverlässig das Kopfkissen zu finden, das den Nacken in der individuellen Schlafposition optimal stützt.
Die blanke Angst sitzt uns im Nacken, während wir schlaftrunken in die Dunkelheit starren. Bewegungsunfähig verkrampft kommen wir langsam wieder zur Ruhe, wenn sich die Wirklichkeit wieder in unser Bewusstsein drängt und das Traumgeschehen beiseite schiebt. So oder so ähnlich geht es uns, nachdem wir einen Albtraum erlebt haben. In gewissen Phasen der Kindheit treten Albträume recht häufig auf, aber auch im Erwachsenalter bleiben wir nicht davon verschont.
Selbst die beste Matratze wird annähernd wirkungslos, wenn ihr der passende Gegenspieler in Form eines optimal für die Matratze geeigneten Lattenrostes fehlt. Wie die Matratze sollte auch der Lattenrost abgestimmt auf die individuellen Schlafgewohnheiten seines Besitzers abgestimmt sein und sich gut an die Konturen des Körpers anpassen. Bei Seitenschläfern muss der Lattenrost beispielsweise in der Lage sein im Schulter- und im Hüftbereich nachzugeben.